Ivo Bachmann - Referate
Hier finden Sie eine Auswahl von Vorträgen zu medienspezifischen Themen. Falls Sie sich für ein bestimmtes Thema interessieren oder wenn Sie für ein Referat anfragen möchten, so senden Sie uns ein Mail.
■ Werdegang
■ Wegmarken
■ Nebenberufliches
■ Publikationen
Referate
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| medienimumbruch.pdf [1'187 KB] |
Medien im Umbruch
Wir stecken in einer der spannendsten Phasen in der jüngeren Geschichte der Medien. Was sind die Ursachen, die Folgen, die Trends? Charts zu einem Referat von Ivo Bachmann an einer Fachtagung von Ingenieuren der Druckindustrie. Frauenfeld, November 2009.
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| newsroom.pdf [403 KB] |
Teamwork im Newsroom
Aus einer Projektstudie von bachmann medien, St. Gallen, Juli 2008, Zusammenfassung in Charts
"Immer mehr Redaktionen wollen die starren Ressortgrenzen überwinden; sie suchen nach anderen Formen der redaktionsinternen Zusammenarbeit. Eine zentrale Rolle spielt der Newsroom bzw. Newsdesk. Was sind die Vor- und Nachteile dieser Organisationsform?"
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| publicjournalism2006.pdf [157 KB] |
Public Journalism am Beispiel der Basler Zeitung
Vorlesung an der Zürcher Hochschule Winterthur, 2006, gekürzte Fassung
"Man darf nicht blindlings irgendwelche Konzeptionen aus dem Ausland übernehmen. Man muss auch die Ideen den Public Journalism auf die regionalen Bedürfnisse abstimmen."
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| innovationenzeitungsmarkt2006.pdf [78 KB] |
Wandel durch Innovation - Strategische Optionen von Tageszeitungen im Umgang mit Gratiszeitungen
Referat an einer Tagung der International Newspaper Marketing Association (INMA), 16. Februar 2006, Frankfurt a.M., Zusammenfassung des Referats durch die INMA (Seite 9)
"Geschickt spielt die Redaktion auf der multimedialen Klaviatur: So gibt es interaktive Interviews, bei denen die Leser Fragen stellen können, die der Reporter an den Interviewpartner weiter leitet, die interaktive Reportage und viele weitere Elemente."
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| artikelleipzig.pdf [83 KB] |
Rundum-Erneuerung - Wie reagiert eine Regionalzeitung auf die kostenlose Konkurrenz?
Referat am Institut für praktische Journalismusforschung IPJ der Universität Leipzig, 17. November 2005, im Fachmagazin "message" publizierte Zusammenfassung
"Die Kompaktzeitungen sind nicht die Ursache, sondern nur eine Folge der für Traditionszeitungen krisenhaften Entwicklung."
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| dreikoenigstagung2005.pdf [132 KB] |
Die Zeitung zur Zeit - Hintergründe, Verfahren und Ergebnisse der Reform der Basler Zeitung
Referat an der Dreikönigstagung des Medieninstituts des Verbandes Schweizer Presse, Zürich, 11. Januar 2005, leicht gekürzte Fassung
"Eine Zeitung, die den Bückling nach allen Seiten macht, eine Zeitungslektüre, die sich in der Vermeldung von Pressekonferenzen und im Abdruck von Pressemitteilungen erschöpft, verärgert zwar kaum, begeistert aber auch selten. Und vor allem bewegt sie nichts."
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| journalismusdienstleistung.pdf [142 KB] |
Journalismus als Dienstleistung – die neue Rolle einer modernen Regionalzeitung
Vortrag vor der Statistisch-volkswirtschaftlichen Gesellschaft Basel, Universität Basel,1. Dezember 2003, leicht gekürzte Fassung
"Wird die traditionelle Form einer Tageszeitung den heutigen Informationsbedürfnissen und dem modernen Mediennutzungsverhalten noch gerecht? Ich habe meine Zweifel."
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| 75jahrebeobachter.pdf [34 KB] |
75 Jahre Beobachter, 5 Jahre Prix Courage
Ansprache an der Galafeier Prix Courage 2002 in Zürich
Gekürzte Fassung
"Da war zum Beispiel Max Ras, geborener Rasworscheg, Sohn eines Schneidergesellen, gelernter Schlosser, Reklamefachmann. Er war der Beobachter-Gründer. Ein ebenso mutiger wie eigensinniger Kerl. Dass ihn die vornehmen Herren des Verlegerverbandes hochnäsig schnitten – who cares, würde der Reklamefachmann heute wohl sagen."
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| leseralskunden.pdf [107 KB] |
Der Leserdienst als Kundendienst
Referat an der Herzbergtagung des Vereins Qualität im Journalismus, 30.November 2001, gekürzte Fassung
"Sehr wichtig scheint mir die Diskussion darüber, wie wir als Journalisten unserem Publikum begegnen. Journalismus ist nicht Dienst am Bildschirm; Journalismus ist Dienst am Leser."
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| medienzivilcourage.pdf [99 KB] |
Mehr Zivilcourage wagen
Ansprache an der Galafeier zum Prix Courage 2000 in Zürich, gekürzte Fassung
"Eine zivilcouragierte Gesellschaft braucht couragierte Medien. Braucht Journalistinnen und Journalisten, die unbequem hartnäckig, unangenehm kritisch, ungebeten neugierig sind."
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| glaubwuerdigkeitmultimedia.pdf [108 KB] |
Glaubwürdigkeit im Multimedia-Zeitalter
Referat anlässlich einer Verlagstagung auf dem Bürgenstock (NW/Schweiz), April 2000, leicht gekürzte Fassung
"Glaubwürdig bleibt nur, wer die berufsethischen Grundsätze auch im harten Quoten- und Auflagenmarkt respektiert, wer die journalistischen Regeln einhält und wer eigene Ungenauigkeiten oder Fehlleistungen korrigiert."




